Glace wird heiss geliebt

Diverse Sorten Glacé in einer Eisdiele

Glace wird heiss geliebt

Speiseeis ist ein einträgliches Business. Das haben mittlerweile auch die Celebs erkannt. Selena Gomez macht seit Kurzem gemeinsame Sache mit dem amerikanischen Glace-Brand Serendipity und Dwayne Johnson hat letztes Jahr in die Kette Salt & Straw investiert. 

Gemäss des amerikanischen Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Grand View Research wächst der globale Speiseeismarkt jährlich um 4.9% und wird 2025 knapp 80 Milliarden US-Dollar wert sein. Zu den grossen Playern gehören unter anderem Unilever und Nestlé.

Doch Ben & Jerry’s, Magnum und Konsorte erhalten Konkurrenz von den Kleinen. Nicht zuletzt aufgrund eines gesteigerten Gesundheitsbewusstseins interessieren sich Konsumentinnen und Konsumenten immer mehr für hausgemachte Glace. Auch vegane Optionen werden immer gefragter. 

Die Gelateria di Berna gehört zu den bekanntesten Schweizer Manufakturen. Seit 2010 bietet sie frischgemachte Glace an. Mittlerweile an sechs Standorten in Bern sowie Zürich und an temporären Verkaufsstellen. Mindestens 24 Sorten finden sich in den Vitrinen, die Geschmacksrichtungen wechseln regelmässig. 

Gelernt hat das Gelateria di Berna-Gründerteam in einer Manufaktur in Verona. In Italien gibt es insgesamt 39’000 Eisdielen, die gemeinsam einen jährlichen Umsatz in der Höhe von knapp 3 Milliarden Euro erzielen. Sogar eine Gelato-Universität gibt es bei unseren südlichen Nachbarinnen und Nachbarn.

Der gebürtige Italiener Emanuele Zanchi hat sich ebenfalls der Glace-Kunst verschrieben. Wie die Gelateria di Berna produziert er seit zehn Jahren Eis und betreibt in der Westschweiz mittlerweile vier Filialen. Nun will er ein Franchise-System etablieren und sein Manu-Gelato noch bekannter machen.

Bild einer Schüssel Milchreis mit Zimtstangen

Milchreis selbstgemacht!

Milchreis ist eine uralte Speise und wird auch heute noch überall auf der Welt gerne gegessen. Das Rezept ist sehr einfach umzusetzen, lecker und günstig.