Hamburger: Teurer als gedacht

Foto eines Hamburgers

Hamburger: Teurer als gedacht

Was CO2-Emissionen, die Waldrodung und Trinkwasserknappheit mit den Hamburgern zu tun haben, die wir für fast kein Geld als schnelle Mahlzeit essen? Das folgende Filmchen zeigt’s – plus die mögliche Lösung dazu.

In den letzten 10 Jahren ist der Rindfleischkonsum pro Kopf um 4 kg gestiegen.

Dazu hat mitunter der anhaltende Burger-Trend beigetragen. 

Ein Hamburger ist schnell gemacht, schmeckt gut und kostet relativ wenig.

Nicht eingerechnet im Burger-Preis sind jedoch die Folgekosten für…

…den klimaschädlichen Methanausstoss von immer mehr Zuchtkühen.

…das Roden von CO2-bindenden Wäldern zu Gunsten von mehr Weideland.

…immer knapper werdendes Trinkwasser, welches für die Fleischproduktion abgeschöpft wird.

Mark Post von der Universität Maastricht hat 2013 eine schonende Alternative präsentiert.

Den Labor-Burger. Er soll in der Produktion bis zu 90% Ressourcen einsparen.

Dazu wird Rindern Gewebe entnommen. Ohne Tötung und schmerzfrei. 

In einem Bio-Reaktor wachsen die Zellen dann zu echtem Fleisch heran.

Das erste Patty kostete in der Herstellung noch 325’000 US-Dollar. Inzwischen ist man bei 11 US-Dollar.

2021 will ein amerikanisches Unternehmen konkurrenzfähiges Laborfleisch auf den Markt bringen.

Der Hamburger könnte somit nachhaltiger und in dem Sinne günstiger für uns alle werden.
 

Bild mit Videoabspielzeichen und einer Person von hinten mit Kapuzenpullover

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