Königin der Rahmdesserts: Panna Cotta

Bild von Panna Cotta mit einigen Apfelschnitzen

Königin der Rahmdesserts: Panna Cotta

Panna Cotta stammt ursprünglich aus Italien und bedeutet soviel wie «gekochter Rahm». Obwohl der Ursprung des Desserts nicht abschliessend geklärt ist, so deuten viele Quellen darauf hin, dass es wohl aus dem Piemont stammt. Dort sei Panna Cotta schon vor hunderten von Jahren als Süssspeise serviert worden – auch in Griechenland, England oder Frankreich hat es ähnliche Desserts gegeben.

Die Haupteigenschaft eines guten Panna Cottas sei dessen Stabilität. Wenn es schwabbelt wurde zu viel Gelatine verwendet. Beim Panna Cotta soll der Geschmack des Rahms und der Vanille so gut wie möglich gefördert und dabei eine cremige Konsistenz gewahrt werden. Hier unser Serviervorschlag.

Zutaten für 4 Portionen:

4 Blätter Gelatine
2 Vanilleschoten
4dl Vollrahm
70g Zucker

Zubereitung:

Zunächst die Gelatine in viel kaltem Wasser aufweichen lassen. Danach die Vanilleschoten der Länge nach aufschneiden, das Mark herauskratzen und zusammen mit dem Rahm und dem Zucker aufkochen. Die Pfanne vom Herd nehmen und die Vanilleschoten entfernen. Danach die Gelatine zur heissen Flüssigkeit geben und verrühren. Wer das Panna Cotta in Förmchen servieren möchte, kann diese mit kaltem Wasser ausspülen und die Flüssigkeiten auf die Förmchen verteilen. Danach mit Klarsichtfolie abdecken und in den Kühlschrank stellen. Nach vier Stunden kann das Panna Cotta auf einen Teller gestürzt, serviert und nach Belieben garniert werden.

Ein Foto eines Erdbeershakes

Erdbeer-Joghurt-Shake

Es ist Juni und im Juni sind unsere Schweizer Erdbeeren am besten. Wer diese gerne auch in flüssiger und abkühlender Form verzehren möchte, erhält hier eine Anleitung dazu.