Kürbissuppe, die Erste.

Foto von Kürbissuppe mit Brot

Kürbissuppe, die Erste.

Im Herbst sind sie plötzlich überall und wenn man sich nicht vorher über die Vielfalt der Zubereitungsarten schlau macht, können sie einem auch rasch verleiden: Kürbisse. In unserem Fall versuchen wir mal eine Zubereitungsart, die wenig aufwändig ist und das Resultat obendrauf erst noch leckerer macht.

2014 hatte die Schweiz eine Zeit lang den grössten Kürbis der Welt! Geblieben ist ihr die reiche Auswahl an Kürbissen, die auf verschiedenste Arten verarbeitet werden. Sei es für Halloween, zur Herbstdekoration oder eben: als Nahrung. Kürbisse können gekocht und teilweise sogar roh verspeist werden.

Hier widmen wir uns dem Hokkaidokürbis, da dieser im September erntereif ist und sich für Suppen ideal eignet.

 

Zutaten für circa vier Personen:

1 Hokkaidokürbis
3 Schalotten
Olivenöl
Saurer Apfelmost

 

Zubereitung:

Als erstes wird der ganze Kürbis gewaschen und von allfälligen Schmutz befreit. Danach wird dieser geviertelt und mit Olivenöl bestrichen. Die Schnitze gehen mitsamt den Kernen für 30 bis 45 Minuten bei 180° Celsius in den Ofen. Unbedingt Ober- und Unterhitze verwenden, da Umluft das Kürbisfleisch austrocknet. Sind die Schnitze gar, lassen sich die Kerne mühelos entfernen – obendrauf sind diese nun lecker geröstet. Die Schale des Hokkaidokürbis’ lässt sich nach dem rösten problemlos mitessen und gibt der Suppe einen intensiveren Geschmack.

Nun die geschnittenen Schalotten mit etwas Olivenöl in einer grossen Pfanne andünsten und die Kürbisschnitze samt Schale dazugeben, aufkochen und mit Apfelmost ablöschen. Danach Pfanne mit soviel Wasser auffüllen, dass es für eine cremige Suppe reicht. Wer den Geschmack von Apfelmost gern hat, kann auch etwas mehr Apfelmost als Wasser dazugeben. Nun wird das Ganze püriert und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Beim servieren ja nicht die gerösteten Kürbiskerne vergessen. Die sind nämlich lecker und sehen darauf erst noch super aus.

Bild von Panna Cotta mit einigen Apfelschnitzen

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