Was kostet eigentlich ein Radargerät?

Abbildung Strasse mit statischem Radarkasten

Was kostet eigentlich ein Radargerät?

Radarkasten erspäht und andere über Social Media darüber informieren? Das ist in der Schweiz seit 2013 verboten. Auch Geräte, die vor Radarkontrollen warnen, sind gesetzlich untersagt.

Bussen sind ein lukratives Geschäft für Gemeinden und Kantone. Die Tessiner Gemeinde Balerna respektive ihr «Super-Blitzer» schaffte es 2016 in einige Medien: Binnen sechs Monaten knapp 70’000 Tempoüberschreitungen und Einnahmen in der Höhe von acht Millionen Schweizer Franken.

Auch andernorts lassen Radargeräte die Kassen klingeln. Im Zürcherischen Volketswil etwa generierte eine Anlage im Jahr 2014 bis zu 70’000 Franken am Tag, wie die Neue Zürcher Zeitung meldete. Im Baslerischen Augst blitzte es 2015 über 60’000 mal, was über fünf Millionen an Bussen einbrachte.

Beide Gemeinden dürften die Investitionen für das jeweilige Radargerät somit binnen weniger Tage amortisiert haben. Ein «Blitzer» kostet ungefähr 150’000 Franken, wie die Zürcher Stadtpolizei der Gratiszeitung 20 Minuten mitteilte.

Gemäss der SonntagsZeitung gibt’s in der Schweiz rund 900 Kontrollgeräte. Schaffhausen hat mit 2.28 Messgeräten pro 10’000 Einwohner die höchste Dichte. 2014 rechnete der Kanton mit 5.3 Millionen Franken an Bussgeldern.

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