Schon bald viele Welten

Ein Mann mit einer VR Brille

Schon bald viele Welten

Das sogenannte Metaversum, so nennt man die Gesamtheit alles virtuellen Welten, ist da – und es wächst rasant, nicht nur im Gaming. Ein kleiner geschichtlicher Abriss zu Virtual Reality. 

Wie hat sich Virtual Reality entwickelt?
1838 kommt das Stereoskop auf, mit dem man Bilder in 3D lebensecht betrachten kann.
100 Jahre später beschreibt Stanley Weinbaum in einem Roman das Prinzip einer VR-Brille.
In «Pygmalion's Spectacles» flieht die Hauptfigur mithilfe einer Brille in eine Welt ewiger Jugend.
Tatsächlich möglich wird das Eintauchen in andere Realitäten in den 1960er-Jahren.
Mit dem Sensorama fuhr man mit dem Motorrad auf einer fixen Strecke durch New York.
Das war nicht nur ein audiovisuelles Erlebnis. Man spürte den Fahrtwind, roch die Umgebung.
VR-Erlebnisse, wo man sich frei bewegen und interagieren kann, kommen in den 90-ern auf.
Allerdings kostete die Hardware 50.000 USD. Nur für Regierungen und Unternehmen bezahlbar.
Das erste erschwingliche VR-Headset kam 2016 für rund 600 USD auf den Markt...
...und wurde seither vor allem für das Spielen von Games gekauft.
Neue Anwendungen kommen allerdings auf. Z. B. das Training von medizinischem Personal.
Bis 2030 soll VR im Arbeits- und Alltagsleben der breiten Masse ankommen.
Experten schätzen, dass der Markt für künstliche Realitäten bis dann über 20 Milliarden US-Dollar wert sein wird.

The Showcase

The Showcase – grosse Namen im kleinen Rahmen

PostFinance präsentiert zusammen mit 20 Minuten «The Showcase». Bei «The Showcase» erleben Sie internationale Stars im familiären Rahmen hautnah. Seit 2011 sind bereits viele Top-Acts aufgetreten: Royal Blood, Cro, Keane, Lenny Kravitz, Milky Chance, Xavas, Billy Talent, Tom Odell, Jan Delay und viele mehr.