Sind wir noch zu retten?

Gemüse in Plastik in einem Supermarkt

Sind wir noch zu retten?

Die Wissenschaft ist sich bis auf einige Abtrünnige einig: Es ist die Zeit gekommen, zu handeln, wenn die Erde für uns Menschen lebenswert bleiben soll. Doch was können wir als Einzelne tun? Zum Beispiel das hier:

Weniger ist mehr, auch beim Essen. Lieber einmal in der Woche regionales Bio-Fleisch essen...
...als jeden Tag importiertes Billigfleisch von Megafarmen, die Naturflächen verdrängen.
Wer auf Reisen: Fliegen nur, wenn es nicht anders geht. Der CO2-Ausstoss ist immens.
Die beste Alternative ist der Zug. Wer weit muss: Am Abend einsteigen, am Morgen ankommen.
Ob unterwegs oder zuhause: Wegwerf-Plastik verschmutzt die Umwelt und schadet Tier und Mensch.
Darauf zu achten, recyclebare Verpackungen zu kaufen, ist das Eine.
Das Andere sind Behältnisse aus Naturstoffen, die man langfristig verwenden kann.
Sowieso: Wer immer alles neu kauft, strapaziert die natürlichen Ressourcen...
...und fördert den Treibhausgas-Ausstoss der industriellen Produktion.
Wer allgemein besseren Umweltschutz möchte, kann sich Demonstrationen anschliessen...
...und Politiker*innen wählen, die sich für eine nachhaltige Welt stark machen.

Algen in einer Welle

Glibbriger Rettungsanker aus dem Meer?

Das Potenzial von Algen reicht weit über den Tellerrand hinaus. Vielleicht fliegen wir künftig gar mit Algentreibstoff um die Welt.