Teuer bezahlte Everest-Fotomontage

Bild vom Mount Everest über dem Wolkenmeer

Teuer bezahlte Everest-Fotomontage

Der Mount Everest ist mit 8848 Metern der höchste Berg der Erde. Wer ihn bestiegen hat, hat dafür zwischen 30’000 und 120’000 US-Dollar ausgelegt – alleine die Bewilligung der nepalesischen Behörden kostet rund 10’000 US-Dollar. Dafür lässt sich auf dieser Leistung dann eine lukrative Karriere aufbauen – zum Beispiel als Motivationstrainer oder Buchautor. Es war wohl diese Aussicht, die das punkto Bergsteigen unerfahrene Ehepaar Dinesh und Tarakeshwari Rathod dazu verleitete, sich mittels Fotomontagen als Everest-Bezwinger zu propagieren. Die Montagen flogen als solche auf, als der indische Bergsteiger Satyarup Siddhanta sich meldete und beweisen konnte, dass Bilder seiner tatsächlichen Everest-Besteigung als Grundlage für die Fakes missbraucht wurden. In der Folge wurde das betrügerische Ehepaar von seinem Arbeitgeber entlassen – beide waren bei der Polizei angestellt. Der Staat Nepal hat die Rathods zudem mit einem 10-jährigen Kletterverbot belegt.

Bild von vielen Hochhäusern – Betonwüste

Sand gibt’s nicht wie Sand am Meer

Sand wird praktisch für alles verwendet und wird nun – wer hätt’s gedacht – langsam aber sicher knapp. Weshalb handelt es sich bei Sand um eine so beliebte Ressource und welche Folgen hat der Abbau?