Was kostet eigentlich eine Pyramide?

Collage mit Pyramide, Taschenrechner, Sparschwein, gefülltem Münzglas, Zehnernote

Was kostet eigentlich eine Pyramide?

Zusammen mit zwei weiteren Pyramiden des Gizeh-Plateaus ist die Cheops-Pyramide das einzige der Sieben Weltwunder der Antike, welches in die Gegenwart überdauert hat. Gebaut wurde sie zwischen 2560 und 2540 v. Chr. – die Bauzeit von nur 20 Jahren scheint auch heute noch rätselhaft.

In antiken Massstäben war der Bau einer rund 150 Meter hohen Pyramide aus 2.5 Millionen Kalkblöcken eine architektonische und logistische Pionier- und Meisterleistung – eigentlich nicht vorstellbar. Die Bauforschung ist bis heute uneinig über den genauen Bauprozess. Pseudowissenschaftler wollen gar von ausserirdischer Hilfe wissen.

Die jüngste wissenschaftlich diskutierte Theorie stammt vom französischen Architekten Jean-Pierre Houdin. Er glaubt, dass die Pyramide mittels einer spiralförmigen Rampe aus der Mitte beziehungsweise von Innen heraus gebaut wurde. Seine These hat Houdin virtuell simuliert.

Resultat: Unter Einsatz von modernen Kränen, Helikoptern, Baumaschinen, motorisierten Transportfahrzeugen und 1500 bis 2000 Arbeitern könnte die Cheops-Pyramide in fünf Jahren originalgetreu nachgebaut werden. Kostenpunkt: Rund fünf Milliarden Franken.

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